Folge 6 – Warum wir uns selbst im Weg stehen
Shownotes
Kennst du das? Du hast ein Ziel, einen Wunsch oder eine Idee – und trotzdem findest du immer wieder einen Grund, warum es gerade nicht geht.
In dieser Folge geht es um die Momente, in denen wir uns selbst ausbremsen. Warum wir manchmal genau das verhindern, was wir uns eigentlich wünschen, und welche Muster dahinterstecken können.
Vielleicht bist du nicht dein größtes Problem. Vielleicht versuchst du nur, dich auf eine Art zu schützen, die heute nicht mehr zu dir passt.
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00:00:00: Hey du!
00:00:02: Du hast mich doch letztens gefragt, warum du so verdammt gut darin bist.
00:00:08: Gründe zu finden, warum etwas nicht funktioniert aber so unfassbar schlecht.
00:00:12: darin wirst dann tatsächlich irgendwie anzufangen.
00:00:17: Herz und Kopf der Krieg im Kopf ist optional.
00:00:28: Du bist das nicht... Du alleine, wisst das nicht.
00:00:33: Fangen wir mal so an!
00:00:34: Es ist in dem Falle und vielleicht ernst du es mittlerweile auch schon... Dein Ego, also unser Pitbull der viel zu groß geraten ist, der immer meint er müsste sich wie ein Beschützer vor dich stellen damit dir ja nichts Schlimmes passiert.
00:00:52: Dieses Ego oder doch dieses Ego ist in jedem Fall Nicht grundsätzlich dein feind.
00:01:00: das ist immer ganz ganz wichtig zu sagen.
00:01:02: Das ego is immer die instanz, die sich davor bewahrt Die gleichen fehler zu machen beziehungsweise die dich immer wieder so ein bisschen daran erinnert.
00:01:11: weißt du noch damals?
00:01:12: Da hast du das genauso gemacht und dann hast Du darunter eins auf den sack gekriegt So dass es der sprengende punkt daher haben sie einen anderen haben wir gelernt.
00:01:21: jetzt du sollst die dinge nicht mehr danach bewerten, was mal war.
00:01:30: Sondern immer hinterfragen, passt das noch zu mir?
00:01:34: Bin ich das Ganze noch?
00:01:36: Denn ansonsten reagierst du nach Mustern und der Gehirn ist so funktioniert oder so programmiert dass es... Und ich hatte das irgendwann einmal erwähnt.
00:01:47: Ich bin mir nicht mehr sicher in welcher Folge aber deswegen nochmal zur Wiederholung Du triffst keine bewussten Entscheidungen sondern Wie gerade schon mal gesagt.
00:01:59: Das und das ist passiert, du liebst den Weg nach rechts.
00:02:02: Den Weg nach Rechts hat dich davor bewahrt, dass es dir wehtut.
00:02:06: Folglich würdest du zwanzig Jahre später genau so entscheiden bzw vielleicht hast du auch vor zwanziger Jahren so entschieden, hast dafür ein Sack gekriegt und entscheidest sich deswegen jetzt auf Schutzmechanismus anders weil in deinem Kopf verknüpft ist okay wenn ich das und das mache dann passiert das gleiche in grün.
00:02:24: Daher dieser Input mit, ich muss ab und zu überprüfen ob das was sich in meinem Kopf drin habe oder das was das Problem ist immer noch zu dem heutigen Ich von damals passt.
00:02:34: Nicht Von Damals!
00:02:36: Von Heute natürlich.
00:02:37: also wer bin ich heute?
00:02:39: Bin ich diese Person auch?
00:02:40: wovor hab ich eigentlich Angst?
00:02:42: Was könnte denn im schlimmsten Fall passieren?
00:02:44: Denn alte Geschichten und alte Muster sind ein grundsätzliches problem.
00:02:49: warum wir auf der stelle treten ist wieder dieses gesunde Gesamtkonzept von, wenn ich etwas ändern möchte oder eine Veränderung haben möchte dann muss sich dafür was tun weil es kommt dir nicht zugeflogen und der andere Punkt ist du bist die Erwachsene.
00:03:12: Das heißt es kommt keiner vorbei auf seinem Schimmel oder Gaul oder weiß was ich welches Kutsche auch immer so schön genommen und erklärt dir wie die Welt funktioniert.
00:03:22: das wird nicht passieren.
00:03:25: I'm so sorry, you are the grown-up.
00:03:28: So pull yourself together and get your shit together Denn nur das bringt dich nach vorne.
00:03:38: Es gibt viele Beispiele dafür.
00:03:40: Eins zum Beispiel wäre Atmen.
00:03:42: Atmen ist etwas völlig Unbewusstes Geh da und ich kenne viele Leute sind total überfordert wenn es darum geht zu atmen.
00:03:51: Der eine oder andere Mit einer SWART-Watch kennt das die Minute der Achtsamkeit, wo du darauf fokussiert wirst zu atmen.
00:04:00: So ich hatte letztens das Gespräch mit meiner Mutter.
00:04:03: Die fragte mich nämlich auch irgendwann mal was kann ich denn eigentlich tun um mich so ein bisschen selber zu regulieren?
00:04:10: Atmen, Mutter!
00:04:12: Just breathe!
00:04:14: Und ich kann dir einen Takt vorgeben und es ist immer möglich mit einem Metronom zum Beispiel um dann Nervensystem zu beruhigen.
00:04:24: Wenn Panik kommt oder der Wunsch nach, oh mein Gott hier ist heute alles so vorsparen und zwar du nimmst dir ein Mentronom stellt das auf Achtzig Das sind die BPM.
00:04:34: also wie viel Beats permitted dass dieses Ding schlägt Und dann lässt du dir, lässt du das zählst du einmal mit.
00:04:41: es geht immer eins zwei drei vier Eins, zwei drei vier.
00:04:46: Und der Dritte wäre eins, zwei, drei, vier fünf sechs sieben acht und dann fangen wir wieder von vorne an.
00:04:53: die ersten vier Sekunden ist das einatmen Die zweiten vier Sekunde ist das Einhalten der Luft und die achte Sekunden von denen ich eben gesprochen habe Ist dass ausatmen also das wie du die luft rauslässt.
00:05:09: Das ist bewusstes atmen so Und das ist schwierig, weil Atmen ist etwas.
00:05:13: Das macht der Körper vier in zwei Stunden und sieben Tage in der Woche im besten Fall.
00:05:17: Im schlimmsten Fall macht er das nicht.
00:05:19: Da ist aber ein anderes Thema und nicht Teil dieser heutigen Episode.
00:05:31: Dein Ego geht also hin... Und bewahrt dich immer vor dem zurückliegenden Schmerz.
00:05:36: Das heißt, die Erfahrung, die du gemacht hast und das ist nicht immer hundertprozentig das was es in den Moment dann ist im heutigen Bereich.
00:05:44: Das heisst, geh nicht hin und versuch das eins zu eins auf das zu adaptieren was der Fall ist sondern frag dich eher wo kommt das her?
00:05:54: Versucht das Ganze mal als Beobachter zu betrachten und nicht als Judgment oder halt ne Sondern eben nur als beobachtert Funktion Und du wirst feststellen, dass das mit irgendwas verknüpft ist.
00:06:08: Was dir irgendwann mal einer gesagt hast oder was mehrere Leute gesagt haben ne?
00:06:12: Es ist dieser Punkt mit fangen höher nicht auf da es etwas andere Leute dir sagen und vor allen Dingen auch nicht auf das was dein eigener Verstand dir sagt.
00:06:21: Das ist immer ein weiterer Weg dieser ganzen Kiste und führt am Ende dazu, dass du selbstsicherer wirst.
00:06:29: Selbstwischer zu sagen Ich danke dir für deinen Ratschlag oder für deine Kritik, oder für dein Feedback.
00:06:39: Oder für deine Bedenken... ich habe sie nicht!
00:06:44: So und das ist immer so ein Reminder, den man sich immer wieder in den Kopf holen kann am Ende des Tages demjenigen, dem du im Spiegel gucken musst und sagen musst hey Mann Hey Frau Hey Kind Hey Person ohne geschlechter Identität.
00:07:08: It's me and I'm proud of it, also macht es nicht schwerer als das ist und bis nächste Woche!
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