Folge 2 - Ich weiß, was ich tun müsste - und mache es trotzdem nicht
Shownotes
Warum wissen wir oft ganz genau, was zu tun wäre – und machen es trotzdem nicht?
In dieser Folge schauen wir uns den Konflikt zwischen Wissen und Handeln an. Warum wir aufschieben, uns Ausreden bauen und manchmal lieber weiter nachdenken, statt endlich den ersten Schritt zu machen.
Eine ehrliche Folge über innere Widerstände, Komfortzonen und die Frage: Was hält dich eigentlich wirklich zurück?
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00:00:00: Hey du, du hast mich letztes letzte Woche gefragt.
00:00:06: Warum ich seit Monaten davon spreche was zu ändern und immer noch auf der gleichen Couch sitze?
00:00:14: Herz und Kopf!
00:00:15: Der Krieg im Kopf ist optional.
00:00:24: Ja das ist ein Thema Das ist das unbefriedigendste von allen.
00:00:31: wenn man an den punkt angekommen ist und schon so ein paar punkte entdeckt hat wo man denkt so bonnet Kann ich nicht mehr.
00:00:40: Dann kommt irgendwann so dieser Moment, dass man viele Dinge weiß.
00:00:43: vor allem Dingen weiss man was man NICHT mehr möchte.
00:00:46: das ist nämlich immer ein großer Faktor der besonders heraussticht Dass man immer mehr weiß was man nicht mehr möchte.
00:00:53: So dann fängt man an sich dabei Gedanken zu machen was man denn eigentlich Möchte weil erstmal muss da ganze negative Zeug weg damit ich überhaupt mal Platz habe, um was Neues in mein Leben zu lassen.
00:01:03: So dann fängt das an mit neuen Ideen und Inspiration.
00:01:07: Dann gehe ich vielleicht ein bisschen mehr, guck nach rechts, guckt nach links, gucke nach vorne... ...in der Weltgeschichte rum und denkt mir, hmh, was passt zu mir?
00:01:16: Und es ist in welcher Form auch immer.
00:01:18: Das kann eine Verhaltensänderung sein, das kann neuer Job sein oder nicht einen neueren Job.
00:01:24: In dem Falle ein Job, der einen Furchtbar nervt, hat können Freunde sein.
00:01:28: Hat keine Familie sein kann alles sein.
00:01:30: es gibt Verhaltensmuster die sich wiederholen Die uns immer wieder in dieses verhalten rein drücken auch wenn wir das manchmal gar nicht für Können weilen und unbewusstes handeln usw.
00:01:44: So Gehen wir also davon aus.
00:01:46: den schritt haben wir schon übersprungen.
00:01:48: ich weiß was ich möchte.
00:01:49: Ich weiß dass ich nicht möchte.
00:01:50: dann habe ich immer schon vieles von der software vor meinem rechner runtergenommen hat da nicht hingehört.
00:01:56: aber die tiefsitzenden Sachen, also das was irgendwo in der hintersten Ecke auf einem Fahrt aufgeführt ist wo kein Mensch hinter kommt.
00:02:08: Schwieriges Thema!
00:02:09: So bedeutet alles was ich ändern möchte ist immer im ersten Step mit unserem Ego verknüpft.
00:02:17: bist du sicher dass du das möchtest?
00:02:20: und was sollen denn die anderen davon denken?
00:02:25: Könnte denn, was willst du da mit?
00:02:28: Also alles das, was Gefahr sein könnte wird erstmal in deinem Kopf reingespielt.
00:02:33: Ohne dass du da überhaupt irgendwas für zu tun.
00:02:35: Da musst du nicht nur einen Gedanken daran verschwendet haben.
00:02:39: Da fängt er oben schon an den absoluten Panikmord zu machen Was immer zur Folge hat Dass Du mit Rückzug darauf antworten wirst.
00:02:51: Beispiel Seit Monaten, also es ist ja ein Thema was mich auch betrifft.
00:02:58: Es gibt so gewisse Punkte die ich mir vorgenommen habe.
00:03:00: und ja machst du hier, machst du dann, machst dir dies, machst dich jenes.
00:03:03: So!
00:03:03: Dann erwische ich mich dabei Jaa... Ich könnte ja nochmal gerade drei Minuten in mein Handy gucken Und könnte mir Videos angucken Endet das Ganze darin, dass ich anfange mir ein Video anzugucken von Roger dem Waschbären der seine Zuckerwatte in Wasser wäscht und eine Stunde später, wobei das ist untertrieben geführte sieben Stunden später weiß ich wie Rogers ganze Familie heißt.
00:03:33: Kennt ihr den Stammbaum?
00:03:34: Und weiß sonstige Aktivitäten die diese Familie tagsüber macht oder auch nachts und bin keinen Schritt weiter und weiß nun Das ist mein eigener Schutzmechanismus, also mein eigenes Ego was nicht möchte oder was mich davor bewahrt Fehler zu machen.
00:03:54: Denn unsere Gesellschaft Ist ein Fehlermagnet beziehungsweise schaut eher auf das was schlecht ist.
00:04:02: und es ist immer das wunderschöne Beispiel in der Was auch immer gerne ja in der Schule gerade sehr lange ausdiskutiert wird.
00:04:14: Da schreibt jemand einhundert Wörter Zwei sind falsch.
00:04:19: So, dass die zwei Wörter falsch sind ist das Problem an dieser ganzen Kiste und das wird vor allem immer in den Fokus gestellt und herausgestellt, dass jetzt das Problem bei der ganzen Sache ist, dass da die anderen ninety Wörtern richtig geschrieben sind, da kräht kein Haar nach.
00:04:33: Das heißt wir sind darauf gepohlt immer Leistung zu geben und das ist auch das Feedback was wir bekommen fängt damit an ne?
00:04:42: Wir machen ein Bild zur unserer früheren Zeit, wir zeigen das irgendjemandem wollen natürlich auch so ein bisschen vorbei.
00:04:48: Kinder wahrscheinlich da auch anders ticken als wir Erwachsenen, aber irgendwann beginnt es halt mit der Ausbildung.
00:04:54: Wir müssen Leistung bringen du musst dies, du musst das, du muss jenes.
00:04:57: Nee, das gefällt mir nicht!
00:04:59: Das gefällt mich auch nicht.
00:05:00: Dann hast du eventuell Partner schaffen oder Freunde die andere Meinung sind dass dann machst du den Kürzerin wenn du noch nicht zu dir selber gefunden hast.
00:05:09: und dieses ganze Konstrukt aus negativen Gedanken und Einflüssen Sorgt dafür, dass du dich bedroht fühlst.
00:05:18: und diese Bedrohung in deinem Kopf fühlt sich für deinen Gehirn absolut real arm was dich handlungsunfähig macht.
00:05:27: Im Umkehrschluss bedeutet das immer es ist nicht getan mit.
00:05:33: ich bin befreiter und nehme das Leben bewusster war und liebe mich jetzt alles selber was auch so ein Wort ist den meisten Menschen und auch mir mittlerweile absolut zum Ralls Haus hängt, weil jeder zweite Coach der der Meinung ist er müsste sich präsentieren.
00:05:49: Selbstliebe hier selbst liebe da selbst liebe dort bringt dich im endeffekt nicht weiter wenn das leben ist, nicht die ganze zeit einhorn sticker und rainbow küsschen.
00:05:59: Das ist leider nicht so.
00:06:01: ich wünschte manchmal immer dass es alles wäre so easy-peasy aber wir leben halt nun mal mit achtmilliarden menschen umdich rum und die welt ist ein ganz vorsprache ort nicht wegen ihrer wegen der welt sondern weil wie einfach darin leben muss man leider maschinen auch immer wieder zu erwähnen sodass das selbst hilft.
00:06:19: selbst liebe thema Damit ist es einfach nicht getan.
00:06:23: Es ist damit aber, womit es aber getan ist sich zu überlegen wo kommt das überhaupt her?
00:06:28: Warum habe ich denn was?
00:06:30: wem muss ich vor allem Dingen?
00:06:31: und viel wichtiger die Frage wem muß ich überhaupt noch irgendwas beweisen?
00:06:35: weil wir sind ja mittlerweile auch in einem Alter wo man das nicht mehr muss.
00:06:38: und wenn du vor allen Dingen an den Punkt angekommen bist und dir überlegst hm ich bin jetzt dreißig fünfundreißig vierundzwanzig fünfzig whatever Ich muss ja nix, dann bist du deinem Ziel wieder einen Schritt näher.
00:06:57: Weil am Ende des Tages und der Person die dir im Spiegel betrachten musst und sagen musst hey wie cool oder was auch immer bis du bedeutet also Die Meinung anderer Leute darf nicht über deiner eigenen stehen Und am ende des Tages ist es immer das machen.
00:07:21: Also wenn Du Veränderung haben möchtest in einem Bereich Whatever, dann musst du deine Handlungen ändern.
00:07:30: Das heißt wenn Du die letzten zwanzig Jahre immer wieder das Gleiche gemacht hast und immer wieder am gleichen Wegesrandstand und nach links abgebogen ist wäre es vielleicht mal an der Zeit nach rechts abzubiegen oder gegebenenfalls sogar geradeaus Denn was Du in Deinen dreißiger nicht schaffst schaffste in deinen vierzigern?
00:07:50: Ich fange mal früher an, was du in deinen zwanzigern nicht schaffst.
00:07:54: Schaffst du in dein dreißiger?
00:07:55: Und so weiter und so weiter!
00:07:56: Wir kennen die Sätze alle.
00:07:58: wir beherzigen sie nur nicht also mach es dir nicht schwerer als es ist und bis nächste Woche.
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